Ach was?
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Katzenbaby-Zähne: Mit 4 bis 6 Wochen kommen 12 messerscharfe Schneidezähnchen durch. Von 6 Wochen an ist der ganze Satz Zähnchen da. Zwischen 3 und 7 Monaten verlieren sie alle Babyzähne und 30 Neue kommen durch. Meistens fallen die Babyzähne problemlos aus wenn die Neuen durchkommen, manchmal kann leichtes Bluten am Gaumen zu sehen sein; wenn der Babyzahn aber neben dem Neuen drin bleibt, sollte ein Arzt sich das ansehen.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Streicheln von Katzen den Blutdruck senken kann.

Katzen können Sommersprossen haben, am ganzen Körper und sogar im Mund.

Eine weibliche Katze ist zwischen 5 und 9 Monaten bereit sich decken zu lassen. Eine männliche Katze hat die sexuelle Reife zwischen 7 und 9 Monaten erreicht. Eine nicht kastrierte Katze - sich selbst überlassen - kann alle 4 Monate zwischen 3 und 7 Kätzchen zur Welt bringen.

Eine domestizierte Katze kann einen Sprint um 31 Meilen die Stunde schaffen.

Katzen sind anfällig für Karies und Zahnfleisch-Erkrankungen, ihre Zähne sollten jährlich gereinigt werden.

19. Juni 2003 erschien der Comic Strip "Garfield" zum ersten Mal in 41 Zeitungen. Garfield die faule Katze, deren Leibgericht Lasagne ist, wurde von Jim Davis kreiert und wird jetzt von 220 Millionen Menschen jeden Tag gelesen

Die Geparden, sind die einzigen Katzen der Welt die ihre Krallen nicht einziehen können.

Eine Katze tötet ihre Beute nur auf den Bewegungsreiz hin, aber erkennt es oft nicht als Futter - weil das erlerntes Verhalten ist.
Der größte Kätzchen-Wurf kam von "Tarawood Antigone", einer braunen Burmesin, die Mrs. Valerie Gane aus Church Westcote, Kingham Oxfordshire in England gehörte. Es waren, ein weibliches Kätzchen, 14 Kater und 4 Totgeburten. Sie wurden am 7.8.1970 mit Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Die Mutter-Katze war 4 Jahre alt und der Vater war Halb-Siamese.

Weibliche Katzen können schon mit 3 1/2 Monaten rollig werden! Aber das Durchschnittsalter ist 8 Monate.
Die ersten wahren Katzen gab es vor etwa 12 Millionen Jahren. Deren Evolution führte zu drei Haupttypen: die Waldkatze, die afrikanische Wildkatze und die asiatische Wüstenkatze. Man glaubt, dass die meisten, der Heutigen, domestizierten Katzen, von der afrikanischen Wildkatze abstammen.

Katzen atmen zwischen 20 - 40 mal die Minute und ihr Herz schlägt doppelt so schnell wie das eines Menschen mit 110-140 Schlägen die Minute. Ihre Normaltemperatur ist zwischen 38 und 39° C, etwas wärmer als bei einem Mensch.
Die Hälfte aller Katzen sterben im Straßenverkehr.

Die erste offizielle Katzenausstellung wurde 1871 im "Crystal Palace" in London (England) gehalten, die erste Ausstellung in Amerika fand erst 1895 statt.
Antischuppen-Shampoo ist Gift für die Katze. Lass sie auch nicht an Deinen Deo ran und nicht an: Möbel-Politur, Haarfärbemittel, Abführmittel, Streichhölzer, Nagellack- und Entferner, Silber-Politur, Terpentin, Sonnenschutz mit Kokosbutter, Schuhcreme und Farben.

Die Sonnenempfindlichkeit der Ohren weißer Katzen kann oftmals in Hautkrebs ausarten. Vielen weißen Katzen mussten schon Teile oder ganze von Krebs befallene Ohren operativ entfernt werden. Als Vorbeugungsmittel kann man Sonnenschutzcreme benutzen oder - besser noch - die Katze drinnen behalten.
Katzen können nur unter den Pfoten schwitzen.

Siamesen- und Himalaya Katzen haben helle Brust- und Unterleibfärbung. Die Ohrspitzen, Füße und Schwänze variieren von: flame point über lilac point bis seal point. Dieser Unterschied - colorpoints genannt - hat mit den Genen zu tun, die von der Körpertemperatur beeinflusst sind. Kühlere Temperaturen produzieren dunklere Haare, wärmere -hellere Haare. Der Schwanz, die Ohrenspitzen und Füße sind am dunkelsten, weil die Temperatur dieser Körperteile niedriger ist als der Körper-Mittelpunkt. Das Gen was den Siamesen die Fellfärbung gibt, hat wahrscheinlich auch Schuld am Schielen.

 

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