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Pfingsten 2011 |
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Der Pfingstochse
Der Pfingstochse ist Bestandteil
eines heute nur noch vereinzelt gepflegten Brauchtums zum Pfingstsonntag. Das
Vieh wird an diesem Tag das erste Mal auf die Weide getrieben und dabei in einer
Prozession durch den Ort geführt. Das kräftigste Tier wird mit Blumen, Stroh und
Bändern geschmückt und führt als Pfingstochse die Herde an (daher auch die
Redensart "geschmückt wie ein Pfingstochse"). Bis ins 19. Jahrhundert gab es
auch den Brauch, den Pfingstochsen für das anschließende Pfingstessen zu
schlachten, möglicherweise geht dieser Brauch noch auf die Darbringung von
Tieropfern zurück.
Im scherzhaften Sinn bezeichnet der Pfingstochse im altbayerischen und
österreichischen Raum auch denjenigen, welcher am Pfingstsonntag am längsten
schläft. In manchen Orten wird der "Pfingstochse" auch auf einer Schubkarre
durch den Ort gefahren, um aller Welt zu zeigen, wer der Langschläfer ist.
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Zugegebenermaßen handelt es
sich bei diesen beiden geschmückten Grazien nicht um Pfingstochsen, aber wie
man sehen kann haben auch sie sich zum Pfingstfest herausgeputzt um allen
ein schönes Pfingstwochenende zu wünschen.
Unser ganz besonderer gilt allen, die uns zu Pfingsten mit einem Gruß
bedacht haben. |
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