Balinese
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| Am. GC
Balijoy MichaelAngelo Balinesenkater seal-point *18. Oct. 1999 Züchter: Frank and Patricia Petrone, Terrie & Bruce Smith, New York USA Besitzer: E. Jucker, Neerach CH |
Linus Muzius of blue Moon |
Musafir
Moher of blue Moon Balinesenkater seal-point *10. Sept. 2004 Züchter: Dr. Mirjam Kessler |
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| Ch.
Indirha-Ina of blue Moon Balinesenmädchen blue-tabby-point *17. Sept. 2001 Besitzer: Celine Labaune, F Züchter: Dr. M. Kessler, CH |
Aldinia
della Luna di Tina Balinesenmädchen lilac-tabby-point *29. März 2000 Züchter: Ch. Kull, CH |
Ch.
Purrmatix Blue Moon Balinesenmädchen blue-point *19. Okt. 1998 Besitzer: Mirjam Probst, Schweiz Züchter: Terrie Smith, USA |
| http://www.balinesen.ch |
Wenn diese Katze mit erhobenem Schwanz einher spaziert, wippt der graziöse „befiederte“ Schwanz hin und her, durchaus vergleichbar mit den Bewegungen einer balinesischen Tänzerin – daher der Name. Die natürliche Eleganz der Balinese ist auf ihren siamesischen Ursprung zurückzuführen: Sie besitzen den gleichen langen, schlanken Körper, den keilförmigen Kopf und die hinreißenden blauen Augen. Man kann sie tatsächlich als langhaarige Siamkatze ansehen, obwohl ihr hermelinartiges Fell kürzer ist als das der meisten Langhaarkatzen und keine Halskrause bildet.
Aller
Wahrscheinlichkeit nach stammen die Balinesen von siamesischen Eltern mit einem
mutierten Gen für Langhaarigkeit ab. Es ist jedoch ebenso gut möglich, dass das
Langhaargen in die Siamzucht kam als man versuchte neue Farben durch Kreuzung
mit Türkisch Angora oder anderen Langhaarkatzen zu züchten. Sie tauchten
erstmals während der späten 40er und frühen 50er Jahre in den USA auf und wurden
1970 von allen Verbänden in den USA für die Championklasse anerkannt. Die
Pioniere in der Balinesenzucht waren Marian Dorsey aus Kalifornien (Rai-Mar
Zucht) und Helen Smith aus New York (Merry Mews Zucht) sowie Sylvia Holland,
eine Engländerin, die in Kalifornien lebte, und unter ihrem Zuchtnamen "Holland's
Farm" viel für die Zucht erreichte. Mrs Smith gab der Rasse auch den Namen
"Balinese", da sie die grazile Rasse an "exotische balinesische
Tempeltänzerinnen" erinnerte.
In den USA wurde die Rasse schon in den 70er Jahren von allen großen Verbänden
anerkannt. Die Anerkennung durch den internationalen FIFE Verband in Europa
erfolgte 1983. Die Rasse gewann immer mehr Beliebtheit, so dass neben den
traditionellen Farben: seal-, blue-, chocolate- and lilac-point, in vielen
Ländern schon bald auch: foreign white, red-, cream-, tabby- and tortie- point
als Farben der Balinese akzeptiert werden. Zudem begannen Balinesenzüchter nun
auch mit der Zucht von Javanesen in einer großen Vielfalt von Farben und
Mustern.
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| Livia
Drusilla of blue Moon Balinesenmädchen foreign white, *23. Sept. 2003 Züchter: Dr. Mirjam Kessler, Schweiz |
Mer du Sud
of blue Moon Balinesenmädchen lilac-tabby-point *29. August 2004 Züchter: Dr. Mirjam Kessler, Schweiz |
Livius Verus
of blue Moon Balinesenkater lilac-tabby-point *18. August 2003 Züchter: Dr. Mirjam Kessler |
| http://www.balinesen.ch |
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Kennocha Cajun Balinesenkater seal-point *04. Januar 2006 |
KLM's
Starlight von Collioure Balinesenmädchen lilac-silver-tabby *02. Juli 2001 |
Kennocha Cajun Balinesenkater seal-point *04. Januar 2006 |
| http://www.von-collioure.de |
Fell:
Das Fell ist fein und seidig, mit einer Neigung, sich an den längsten Haarpartien
zu wellen. Es gibt kein weiches Unterfell. Maske, Ohren, Beine, Schwanz und
Füße sollten einen deutlichen Kontrast zur elfenbeinfarbigen Körperfarbe bilden.
Kopf:
Er besitzt eine längliche, zugespitzte Keilform, mit einer langen geraden Nase.
Ohren:
Breiter Ansatz, groß und zugespitzt.
Augen:
Mittelgroß und mandelförmig. Die Farbe sollte saphirblau sein.
Körper:
Mittelgroß und leicht gebaut, aber doch kräftig und muskulös.
Schwanz:
Lang und dünn, mit einer fein zulaufenden Spitze. Das Schwanzfell sollte sich
wie eine Feder spreizen.
Beine und Pfoten:
Die Beine sind lang und schlank. Die Pfoten sind zierlich, schmal und oval,
mit lavendelrosa Ballen.
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Klaas-Points Arwen Balinesenmädchen seal point * 20.Februar 2004 |
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| http://www.klaas-points.de |
Wesen:
Die Balinesen haben den Ruf, weniger laut und ungestüm zu sein, als die Siamesen,
aber eine ausgeprägte Neigung zu besitzen, sehr viel mit ihrem Nachwuchs zu
spielen. Im Allgemeinen lieben sie menschliche Gesellschaft.
| An dieser
Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Dr. Mirjam & Harald Kessler aus der
Schweiz, Birgit & Peter Klaas und Ingrid Welker für die
Bereitstellung der Fotos und die Zusammenarbeit bedanken. |
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