Somali-Katzen

Gr. Int. Ch. Danakil's
Xantia von Fasilidas
* 25.06.2000 Somali-Mädchen
Farbe: fawn
Züchter: G. Stolzke/B. Hinke
Danakil's Rashid
* 04.07.2004 Somali Kater
Farbe: wildfarben
Züchter:  B.& M. Hinke
Ch. und CFA-CH Danakil's Laguna
* 18.02.2003 Somali-Mädchen
Farbe: blau
Züchter: B. & M. Hinke
Danakil's Rashid
* 04.07.2004 Somali Kater
Farbe: wildfarben
Züchter:  B.& M. Hinke
Ch. und CFA-CH Danakil's Laguna
* 18.02.2003 Somali-Mädchen
Farbe: blau
Züchter: B. & M. Hinke
Ch. und CFA-CH Danakil's Ottawa
* 17.01.2004 Somali-Mädchen
Farbe: sorrel
Züchter B.& M. Hinke
Ch. und CFA-CH Danakil's Ottawa
* 17.01.2004 Somali-Mädchen
Farbe: sorrel
Züchter B.& M. Hinke
Danakil's Rashid
(warten auf's Christkind *fg*)
* 04.07.2004 Somali Kater
Farbe: wildfarben
Züchter:  B.& M. Hinke
Gr. Int. Ch. Danakil's
Xantia von Fasilidas
* 25.06.2000 Somali-Mädchen
Farbe: fawn
Züchter: G. Stolzke/B. Hinke
http://www.Danakils.de

 Die Somali sieht "wild" aus, gerade so, als sei sie soeben aus dem Wald gekommen. Es handelt sich um eine langhaarige Version der Abessinierkatze. In den fünfziger und sechziger Jahren kamen immer einmal langhaarige Kitten in Abessinierwürfen vor. Diese süßen kleinen Kätzchen wurden meist schnell an verschwiegene Freunde verschenkt. Man wollte sich in Züchterkreisen ja nicht vorwerfen lassen, man habe langhaarige Tiere anderer Rassen eingekreuzt. Später erkannte man jedoch, wie wunderschön und begehrenswert diese Katzen waren und benannte die Rasse nach dem Nachbarland Äthiopiens Somali.

Sowohl die Abessinierkatze, als auch die Somali haben eine Besonderheit gemeinsam, nämlich das so genannte Ticking, was bedeutet, dass jedes einzelne Haar viele dunkle Bänder aufweist, dieses wiederum verleiht der Katze ein wildtierhaftes Aussehen. Die ursprüngliche Farbe der Somali ist ein leuchtendes kupferrot. Doch inzwischen gibt es sie in der gesamten Farbpalette wie ihre Verwandten, die Abessinier. Als besonders schön gelten Somalis mit "Halskrause" und "Höschen". So nennt man die längere Behaarung an Hals und Hinterbeinen.

Das Langhaar-Gen wurde möglicherweise schon während der 30er Jahre oder sogar noch früher in die abessinische Zuchtlinie eingeführt, aber die Somali-Katzen wurden erst in den 60er Jahren durch nordamerikanische Züchter entwickelt. 1972 wurde ein Zuchtverein gegründet, und 1979 wurde die Somali-Katze von allen führenden amerikanischen Verbänden anerkannt. Die Züchtung ist heute in ganz Europa verbreitet und wurde 1982 von der FIFé  anerkannt.

Gr. Int. Ch. Smeralda's Cheetah
Somali-Mädchen
wildfarben
Smeralda's Smudo
mit 14 Wochen Somali Kater
wildfarben
Int. Ch. Smeralda's Mono
1 3/4 Jahre alt  Somali-Mädchen
wildfarben
Smeralda's Cookie, Copper, Cheetah
C-Wurf mit 3 Wochen
Cookie und Cheetah wildfarben
Copper sorrel
Int. Ch. Smeralda's Mono
1 3/4 Jahre alt  Somali-Mädchen
wildfarben
Smeralda' Elliot, Ernie, Edison
E-Wurf mit 7 1/2 Wochen
wildfarben

Smeralda's Cheetah mit Sohn Smeralda's Single
Cheetah mit 3 Jahren und Single 13 Wochen
Cheeta wildfarben und Single sorrel

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Fell:
Das Somalifell ist sehr weich, fein und dicht. Eine Halskrause und Höschen sind erwünscht, aber bei dieser Rasse stark von der Jahreszeit und auch von der Potenz des Tieres abhängig. Potente Katzen haben weniger Fell, das auch weniger buschig wirkt am Schwanz und an der Krause. Das Fell der Somali ist insgesamt mittellang, nur an den Schultern und am Kopf etwas kürzer. Durch die seidige Textur und die weniger Unterwolle ist das Fell sehr pflegeleicht:

Kopf:
Ein mittelgroßer Keil, der aber nicht kantig wirken sollte. Somalis haben nur weiche Linien am Kopf, keinen starken Stop, keine zu spitze Schnauze.

Ohren:
Groß,  breit im Ansatz und weit auseinander stehend.

Augen:
Groß und mandelförmig. Die Farben: Bernsteinfarben oder grün.

Körper:
Somalis sind mittelgroße Katzen, deren Gesamteindruck wohlproportioniert sein muss. Obwohl sie schlank, geschmeidig und elegant ist, so ist sie gleichzeitig aber auch fest und muskulös. Man könnte sie als sportliche Grazien bezeichnen.

Schwanz:
Der Schwanz ist lang und in guter Proportion zum Körper. Er soll buschig behaart sein und sich nur leicht zum Ende hin verjüngen.

Beine und Pfoten:
Die Beine sind mittellang und schlank, und die Pfoten sind klein sowie oval.

Wesen:
Somalikatzen sind hochintelligent, gutmütig, quirlig und spielfreudig. Dass ein solch quirliges Tier wie eine Somali natürlich Beschäftigung braucht ist klar. Das heißt also für den Menschen, dass viel Spielen und Schmusen angesagt ist. Eine Somali schafft es leicht, die Welt um sich zu drehen, besonders dann, wenn sie die einzige im Haushalt sein sollte, weshalb zwei Somalis immer die bessere Wahl sind. Somalis haben mit ihrem ausdrucksstarken Gesicht und ihrer charmanten aber doch bestimmten Art die besten Voraussetzungen, unbemerkt ganze Familien in ihren Bann zu ziehen und sie dann immer locker um die Kralle gewickelt für sich arbeiten zu lassen.

Die Fellfarben der Somalis
Wildfarben: Die Grundfarbe ist ein möglichst warmer brauner Farbton (rostrot), die Farbe des Tickings (also der Zeichnung im Gesicht und der dunklen Bänderung der Haare am Körper), sowie der Fußballen und des Schwanzendes ist
schwarz.
Sorrel (gelegentlich auch Cinnamon oder fälschlicherweise Rot genannt): Die Grundfarbe ist ein möglichst warmer orange-brauner Farbton ("kupfergold"), die Farbe des Tickings, sowie der Fußballen und des Schwanzendes ist zimtfarben (milchschokoladenbraun). Die beiden Farbtöne sind sich oft recht ähnlich, so dass diese Tier oft am Körper "ohneTicking" erscheinen.
Blau: Die Grundfarbe variiert zwischen einem schönen Apricot-Ton bis hin zu einem hellen Beige-Ton (Hafermehlfarben). Ticking, Fußballen und Schwanzende sind blaugrau/stahlgrau.
Fawn (auch beige-fawn genannt): Die Grundfarbe ist ein recht helles beige oder creme, das Ticking ist ein kräftigeres, dunkleres beige oder creme. Auch hier sind die Farben wie bei den sorrelfarbenen Katzen recht ähnlich, ein Kontrast ist manchmal kaum auszumachen.

Von diesen 4 Farben gibt es dann auch noch die silberen Varianten, wobei die Tickingfarbe (Haarbänderung, Zeichnung, Sohlenstreifen, Fußsohlen, Aalstrich und Schwanzende) wie oben beschrieben bleibt, aber die Grundfarbe durch ein möglichst klares weiß mit silbrigem Schimmer ersetzt wird. Oft gibt es bei diesen Tieren Rufismus, d.h. an stellen,
die weiß sein sollten ist doch noch beige oder braun zu sehen. Die Farben heißen dann: Black-silver, sorrel-silver, blue-silver und fawn-silver.

In Deutschland und vielen anderen Ländern sind folgende Farben nicht anerkannt: Chocolate und dessen Verdünnung Lilac, sowie Red (richtiges, genetisches Rot) und in dessen Folge Somalis mit Schildpatt-Färbung (also rot und schwarz gleichzeitig).
 

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Sylvie Groenveld sowie Bettina & Manfred Hinke für die Bereitstellung der Fotos und die Zusammenarbeit bedanken.
http://www.Danakils.de
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